Dienstag, 17. Mai 2022

Danke!

 


OMG !!! Schon 23 positive Rezis UND selbst nach 4 Tagen immer noch ein Bestsellerfähnchen (wenn auch ein kategorisch ständig wechselndes 😅)!!!
DANKE DANKE DANKE ihr Lieben!!! Ihr wisst gar nicht, wie viel uns das bedeutet! Gerade weil "The Legend Drekh 3" unser letztes gemeinsames Akira Arenth Buch ist, hat es natürlich auch eine ganz besondere Bedeutung, aber die Serie um den kleinen verrückten Halbkoda hat uns beiden auch wahnsinnig viel Spaß gemacht. Wir wünschen euch allen, die die Reihe noch nicht gelesen haben, jetzt ganz viel Spaß dabei und freuen uns auf hoffentlich noch viele weitere Rezensionen 😍

OUT NOW!!!

 


Drekh 3 ist jetzt auf Amazon erhältlich! Als Print, Ebook und natürlich auch über KU! 
 
 
Darüber hinaus könnt das Buch mit Widmung und Signatur auch noch bis 20.5 über unsere HP bestellen! Entweder im Bundle mit laminierten Lesezeichen und Postkarte oder einzeln als Print oder Ebook!
 
Im Bundle: www.akira-arenth.com -> Shop -> Bundles
Als Print einzeln: www.akira-arenth.com -> Shop -> Romane & Serien
Merch einzeln: www.akira-arenth.com -> Shop -> Merchandise
Ebook einzeln: www.akira-arenth.com -> Shop -> Ebooks

Donnerstag, 12. Mai 2022

VBs von Drekh 3 sind da


 Ihr Lieben, die VBs von Drekh 3 sind da!! 😃
Und da sie zusammen mit einem verspäteten Geburtstagsgeschenk für Bahlou kamen, hat er sich diesmal ganz besonders über den Postboten gefreut 😆

Montag, 9. Mai 2022

Postkarten und Lesezeichen :D

Die Postkarten und Lesezeichen zu Drekh 3 sind daaaa ❤
Und sie sehen soooooo toll aus 0.o 
 
So langsam haben wir dann alles für eure Päckchen zusammen und wenn alles gut geht, sollten auch eure VB-Bücher bis spätestens Donnerstag eintreffen! Dann werden wir den Donnerstag Abend und Freitag Vormittag mit packen, signieren und Etiketten schreiben verbringen und wenn alles gut läuft, erreichen euch die Pakete schon nächstes Wochenende! 😃

Donnerstag, 5. Mai 2022

OUT NOW!!!

 


Last but not least: Das Finale von The Legend of Drekh (Band 3) kann jetzt auf Amazon vorbestellt werden! 
 
Wir sind so gespannt, was ihr dazu sagen werdet und freuen uns sehr auf euer Feedback!!!

Montag, 2. Mai 2022

Leseprobe 3 aus Drekh 3 :D


 #Schnipselzeit

Hier kommt die dritte (richtig heiße) Leseprobe aus
"The Legend of Drekh" Band 3 


Und nein - das Bild stellt selbstverständlich keine Geschlechtsteile dar XD Das sind ... ähm ... organische Raumschiffe im Orbit ... auf Kollisionskurs! XD  War echt schwierig was Anschauliches für diese Leseprobe zu finden, ohne Gefahr zu laufen gesperrt zu werden.

Wir wünschen euch ganz viel Spaß und damit einen wundervollen Start in die Woche!


Kapitel 1
Seelenwanderer (Part 3) - ACHTUNG enthält MASSIVE SPOILER! Bitte erst nach Drekh 1+2 lesen!!!

...
Ich kann nicht anders. Ich muss ihn berühren und mit den Fingerspitzen an seinem harten Schwanz entlangstreichen, der nun über meinen Schenkeln wippt. Arokh keucht überrascht auf, doch er wehrt mich nicht ab. Bisher war er ja eher zurückhaltend und außer ein paar Küssen gab es von seiner Seite nicht viel, aber nach diesem Aufnahmeritualfest, oder was immer das war, gibt es doch nun eigentlich keinen Grund mehr, sich zu zieren.
Ich massiere seinen dicken Schaft, nehme noch die zweite Hand zur Hilfe und streichle ihm seine festen Eier, die dicht an den pulsierenden Damm herangezogen sind. Arokh knurrt vor Wonne und je öfter ich seine pralle Kuppe berühre, desto stärker zuckt sein Bolzen. Es ist so geil, diesen Muskelberg zum Beben zu bringen, und auch mich lässt dieser Anblick nicht kalt, denn mein Schwanz versteift sich umgehend. Seine Ellenbogen stützen neben meinen Schultern und sein breiter Rücken schirmt mich ab wie ein Zelt. Arokhs Pranken streichen mir über die Arme, vergraben sich in meinen Haaren und irgendwann drückt er seine Lippen wieder auf meine und ich tauche erstmals mit der Zunge in seinen Mund ein.
Im nächsten Augenblick zucke ich jedoch verstört zurück. „Du ... was ist denn -“ Arokh sieht mich nur leicht gepeinigt an, doch dann küsst er mich weiter und scheint nicht darüber sprechen zu wollen. Erneut lecke ich über seine Lippen, wichse ihn dabei fester und als er aufstöhnt, schaffe ich es, mich noch einmal mit meiner Zunge in seinen Mund vorzutasten. Diesmal weiche ich aber nicht zurück. Ich fahre ganz sanft an den Narben entlang, ertaste auf die Art den schräg verlaufenden Schnitt und male in meinem Kopf ein Bild von dem, was ich fühle.
Mehr als die Hälfte seiner Zunge fehlt, doch die Bastarde, die sie ihm abgeschnitten haben, waren entweder hektisch oder schlampig. Vielleicht hat er sich gewehrt und sie konnten ihn nicht halten, aber wie auch immer: Die Klinge muss abgerutscht sein! Zur rechten Seite hin führt der Schnitt nämlich schief nach vorne. Diesem Umstand verdankt er sicher, dass er überhaupt noch sprechen kann, wenn auch nur schwer, mit großer Anstrengung und ziemlich undeutlich.
‚Aber ... das bedeutet ja ... er war ein Sklave?!‘
„Drekh“, murmelt mir Arokh auf einmal unsicher zu und ich glaube, das ist erst das zweite Mal, dass er meinen Namen ausspricht. „Drekh ... meiner?“
Diese Frage zaubert mir trotz ihrer Plumpheit ein Lächeln ins Gesicht. Gerade jetzt, wo ich weiß, dass er die ganze Zeit mit weniger als einer halben Zunge spricht, bin ich erstaunt, dass ich ihn überhaupt verstehe.
„Ja“, keuche ich leidenschaftlich, ohne darüber nachzudenken. „Dein Drekh.“
Der weiße Riese umarmt mich fest, wirkt richtig erleichtert und küsst mich dann mit solcher Hingabe, dass ich ihn am liebsten nie wieder loslassen würde. Ich will endlich eins mit ihm sein, die letzte Hürde einreißen und seinen harten, dicken Schwanz in mir spüren, egal, ob es wehtut oder nicht! Wie in Trance greife ich also wieder an seinen Hammer, rubble ihn und stöhne ihm fast schon flehentlich zu: „Arokh ... bitte ... lass es uns jetzt machen, ja?“
„Noch nicht“, raunt er mir abwehrend zu und schüttelt den Kopf, ehe er meine Hände greift und sie links und rechts neben meinen Kopf ins Laken drückt. „Du ... zu schwach.“
„Ich bin nicht schwach!“, fauche ich frustriert und umklammere ihn auffordernd mit den Beinen, während ich mich in seinem Griff winde und meinen Schwengel von unten an seinem reibe. „Komm schon, Arokh! Bitte ... fick mich! Fick mich endlich!“
Der riesige Koda sieht mich verkniffen an. Sein Griff wird erst fester, doch dann lässt er mich plötzlich auf der rechten Seite los. „Du ... machst mich ... wahnsinnig!“ Er packt unsere beiden Riemen, drückt sie aneinander und reibt daran grob auf und ab. Ich stöhne auf, kneife die Augen zu, bis ich auf einmal Sterne sehe, und da zieht sich auch schon alles in mir zusammen. Mein gesamter Unterleib zittert und drei fette Patscher landen auf meinem Hemd. Auch Arokh keucht grollend, zuckt immer wieder zusammen und ich spüre deutlich an meinem Schwanz, wie seiner pulsiert. Als ich die Augen öffne, blicke ich in seine und schon überflutet er mich mit seinem Saft.
Mein Gebettel und das Gerubbel waren wohl zu viel für seine Selbstbeherrschung.

Samstag, 30. April 2022

Schnipselzeit ❤

 

 
Hier kommt die zweite Leseprobe aus

"The Legend of Drekh" - Band 3 
 
Wir wünschen euch ganz viel Spaß und damit einen wundervollen Start ins Wochenende!
 
Kapitel 1
 
Seelenwanderer (Part 2) - ACHTUNG enthält MASSIVE SPOILER! Bitte erst nach Drekh 1+2 lesen!!!

Auf einmal streckt sich Arokh brummend, blinzelt mir müde entgegen und streicht dann sanft mit seinen Lippen über meine Wange, ehe er die Augen wieder schließt. Offenbar will er noch eine Weile so liegen bleiben und hat wohl auch keine Verpflichtungen, die ihn dazu zwingen, aufzustehen. Sein linkes Bein schiebt sich höher auf mich, bis sein Oberschenkel meine Eier berührt. Erst da stelle ich fest, dass ich untenrum nackt bin. ‚Oh nein ... haben wir ...?‘ Ich fühle einmal ganz tief in mich hinein, doch bis auf meinen erhöhten Herzschlag scheint alles normal zu sein. Wenn wir uns gepaart hätten, müssten da nicht ein Brennen an meinem Loch, eine Verletzung oder wenigstens ein Kribbeln von seinem rauslaufenden Saft spürbar sein? Oder? Zumindest vermute ich das. Gleichzeitig lasse ich meine Hand unter die Decke gleiten und streiche wie beiläufig einmal über die samtweiche Haut von Arokhs hartem Pfahl, der nun auf meiner Leiste liegt.
‚Nein. Egal, wie besoffen ich war, von dem Ding wäre ich wach geworden! Todsicher!‘ Arokh schnauft leise und drängt sich noch etwas fester an mich. Die Berührung hat ihm wohl gefallen und offenkundig hätte er gerne mehr davon, aber ich muss erst mal meine Gedanken sortieren.
‚Wahrscheinlich war ich so betrunken, dass er mich direkt vom Festplatz aus hierher geschleppt ... und dann auch noch umgezogen hat. Na ja, zumindest kann ich mir sicher sein, dass er mich jetzt nicht mehr für ein Weibchen hält, sofern er das jemals wirklich angenommen hat. Aber warum hat er mir überhaupt die Kleidung gewechselt? Er hätte mich doch auch einfach mitsamt dem Elfentuch ins Bett stecken können. Es sei denn ... ich hab es vollgekotzt. Oh nein! Bitte, großer Orkhos, lass mich in meinem Suff nichts Peinliches gesagt oder getan haben!‘
Wo wir schon mal dabei sind: Es würde mich nicht wundern, wenn ich ihm hier auch noch in die Ecke gepinkelt oder den ganzen Abend meine Sammlung an garantiert falsch betonten Elfenliedern vorgesungen habe. In diesem Augenblick wubbelt Krätze in seinem Nest herum und schnarcht hierbei etwas lauter. Das lässt einen weiteren Gedanken in meinem Hirn aufploppen.
‚Wenn mich Arokh ausgezogen hat, muss er ja zwangsläufig auch Krätze entdeckt haben. Doch da er ihm einen Schlafplatz bereitet hat, scheint er wohl nichts gegen ihn zu haben ...‘
Ich kann irgendwie gar nicht glauben, dass sich jetzt alles so völlig undramatisch, ja fast harmonisch zusammenfügt. Und das nach all den Strapazen, den Schmerzen und den vielen Nächten, die ich im Unklaren darüber verbrachte, ob ich am folgenden Tag verhungern oder versklavt werden würde. Die ganze Zeit hatte ich mit dieser Angst im Nacken gelebt, und dann war da ja noch dieser Horroralbtraum. Der hatte sich so echt angefühlt.
‚Aber möglicherweise ist es ja auch genau das? Alles Schlechte, all meine unterdrückte Wut und all meine Ängste haben sich in diesem Rausch entladen. Und jetzt ... bin ich vielleicht endlich frei für einen Neuanfang.‘
„Durst?“, raunt mir Arokh plötzlich in seiner typisch undeutlichen, kratzigen Sprechweise zu, und erst jetzt fällt mir auf, dass er mich ziemlich erschöpft ansieht. Für einen Moment verliere ich mich in seinen grünen Augen und bekomme ein richtig schlechtes Gewissen, dass ich ihm in meinem Traum so viel Übles zugetraut habe. Immerhin hat er mir seit unserer ersten Begegnung nur geholfen, wenn auch manchmal auf eine etwas seltsame, fast schon nebulöse Art, aber Tatsache ist: Ohne ihn wäre ich inzwischen ganz sicher nicht mehr am Leben.
„Ja, sehr“, krächze ich schließlich mit trockener Kehle, ohne meinen Blick von ihm abzuwenden, und er stützt sich auf, um sich über mich zu lehnen. Arokh nimmt das durchsichtige Gefäß vom Schrank, entkorkt es und reicht es mir. Als ich mir die kühle Flüssigkeit durch den Hals rinnen lasse, spüre ich richtig, wie sich all meine eingetrockneten Schleimhäute damit vollsaugen und sich jede verschrumpelte Zelle in mir wieder auseinanderfaltet. Zudem schmeckt es unglaublich gut, also nach nichts eigentlich, ganz im Gegensatz zu dem Wasser, das ich in Uloth getrunken habe. Das war immer irgendwie verschmutzt, von Algen durchsetzt oder roch und schmeckte fischig.
„Gut, hm?“ Arokh grinst, nachdem ich den Behälter zügig zur Hälfte geleert habe.
„Es ist unglaublich gut! Und so rein!“ Ich schwenke das Gefäß fasziniert hin und her und fühle mich gleich um die fünf Jahre jünger.
„Quellwasser“, teilt er mir mit, auch wenn ihn das Wort ziemlich anzustrengen scheint. Dann nimmt er mir das seltsame Behältnis aus der Hand und trinkt den Rest.
„Wie nennt man das?“, frage ich schließlich und tippe auf die durchsichtige, harte Hülle.
„Flasche“, antwortet er und zeigt zum Fenster, vor dem ebenfalls so ein durchsichtiges Zeug zu sein scheint. „Aus Glas.“
„Glas?“ Ich klopfe erneut dagegen und bin erstaunt. „Aber wie macht man das? Wächst dieses Glas an Bäumen oder in der Erde? Wie formt man das so? Es ist doch ganz hart!“
„Frag Fahyrènn.“ Arokh nimmt mir die Flasche aus der Hand, kniet sich über mich und stellt sie vorsichtig zurück auf das Schränkchen. Ich schlucke schwer, als mir dabei seine nicht zu übersehende Morgenlatte praktisch ins Gesicht springt. Gleich darauf beugt er sich wieder zu mir herunter und drückt fast schon fordernd seine Lippen auf meine.
‚Na schön ... offenbar hat er gerade keine Lust, um mit mir zu reden.‘
...

Danke!

  OMG !!! Schon 23 positive Rezis UND selbst nach 4 Tagen immer noch ein Bestsellerfähnchen (wenn auch ein kategorisch ständig wechselndes )...